Uhrenarmband Prägeleder – Reptiloptik ohne Artenschutzauflagen
Beim Prägeleder wird in Rinds- oder Kalbsleder unter hohem Druck eine Reptilstruktur eingepresst – meist eine Alligator- oder Krokozeichnung. Das Ergebnis sieht dem Vorbild verblüffend ähnlich, ist aber ein gewöhnliches Rinderleder.
Drei Vorteile ergeben sich daraus. Erstens der Preis: Ein Prägelederband kostet einen Bruchteil eines echten Reptilbandes. Zweitens der Versand – es unterliegt keinen Artenschutzbestimmungen und geht weltweit. Drittens die Haltbarkeit: Rindsleder verträgt Feuchtigkeit besser als echtes Reptilleder.
Der Unterschied fällt bei genauem Hinsehen auf. Echtes Reptilleder zeigt eine unregelmässige, gewachsene Zeichnung und feine Poren in jeder Schuppe. Beim Prägeleder wiederholt sich das Muster exakt.
Für alle, die die Optik mögen, aber weder den Preis noch die Einschränkungen wollen, ist Prägeleder die vernünftige Lösung.
Wir montieren Uhrenarmbänder fachgerecht in unserem Geschäft in Worb bei Bern.
Häufige Fragen
Wie erkenne ich Prägeleder?
Am exakt wiederkehrenden Muster und an den fehlenden Poren in den Schuppen. Echtes Reptilleder zeigt eine unregelmässige, gewachsene Zeichnung.
Hält Prägeleder so lange wie echtes Reptilleder?
Meist länger. Rindsleder ist unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und Reibung als echtes Reptilleder.
Wie messe ich die richtige Bandbreite?
Messen Sie den Abstand zwischen den beiden Bandhörnern Ihrer Uhr in Millimetern – also die Öffnung, in die das Band eingesetzt wird. Massgebend ist dieses Innenmass.