Straussenleder

Uhrenarmband Strauss – Straussenleder und Straussenbein

Straussenleder ist unverwechselbar. Die runden Noppen auf der Oberfläche sind die Ansatzstellen der Federkiele – ein Muster, das kein anderes Leder hervorbringt und das man sofort erkennt.

Zu unterscheiden ist zwischen zwei Partien. Straussenleder vom Rumpf zeigt die typischen Noppen. Straussenbein stammt vom Lauf des Vogels und hat eine feine, schuppige Zeichnung, die an Reptilleder erinnert – deutlich zurückhaltender und für klassische Uhren gut geeignet.

In der Hand fällt vor allem eines auf: Straussenleder ist ausserordentlich weich und geschmeidig. Es braucht keine Einlaufzeit und liegt vom ersten Tag an angenehm am Handgelenk. Gleichzeitig ist es erstaunlich robust, weil die Faserstruktur besonders dicht verflochten ist.

Unter Kennern gilt Straussenleder als eines der angenehmsten Materialien überhaupt – bekannter ist es aus der Schuh- und Taschenherstellung als aus dem Uhrenbereich.

Echtes Reptilleder unterliegt dem Washingtoner Artenschutzabkommen CITES. Aus diesem Grund versenden wir diese Bänder ausschliesslich innerhalb der Schweiz.

Häufige Fragen zu Straussenbändern

Was ist der Unterschied zwischen Straussenleder und Straussenbein?

Straussenleder stammt vom Rumpf und zeigt die typischen runden Noppen. Straussenbein kommt vom Lauf und hat eine feine, schuppenartige Struktur, die Reptilleder ähnelt.

Ist Straussenleder weich?

Ja, es gehört zu den geschmeidigsten Ledersorten und trägt sich ohne Einlaufzeit angenehm.

Sind die Noppen überall gleich?

Nein. Sie sitzen nur im mittleren Bereich der Haut dicht beieinander, zum Rand hin werden sie spärlicher. Jedes Band zeigt daher eine eigene Verteilung.

Wie pflege ich Straussenleder?

Trocken halten und gelegentlich abreiben. Die Noppen nehmen Pflegemittel ungleichmässig auf – sparsam auftragen.