RIOS 1931 – Uhrenarmbänder aus einer der letzten Manufakturen
RIOS 1931 fertigt Uhrenarmbänder in Deutschland und gilt als eine der letzten echten Manufakturen der Branche. Viele Arbeitsschritte erfolgen bis heute von Hand, von der Lederauswahl über das Schärfen der Kanten bis zum Vernähen.
Zum Sortiment gehören die Klassiker Tumba, Stockholm, Lerum und Varberg, dazu eine Reihe von Bändern, die gezielt auf die Anstossmasse bekannter Uhrenmarken abgestimmt sind. Es handelt sich dabei um Ersatzbänder, nicht um Originalteile der Hersteller.
Auffällig ist die Sorgfalt bei den Details: sauber geschärfte und gefärbte Kanten, gleichmässige Stichlängen, passgenaue Übergänge zum Gehäuse. Das sind Dinge, die man auf einem Foto kaum sieht, in der Hand aber sofort bemerkt.
Ein Teil der RIOS-Bänder besteht aus echtem Alligatorenleder. Diese unterliegen dem Artenschutzabkommen CITES und werden ausschliesslich innerhalb der Schweiz versendet.
Preislich liegt RIOS im mittleren bis oberen Bereich – für ein handgefertigtes Band aus deutscher Manufaktur jedoch angemessen.
Häufige Fragen zu RIOS 1931
Was macht eine Manufaktur aus?
Fertigung in eigener Werkstatt mit hohem Handarbeitsanteil, eigene Lederauswahl und durchgängige Qualitätskontrolle – im Unterschied zu reiner Handelsware.
Passen RIOS-Bänder an Markenuhren?
Einzelne Modelle sind auf die Anstossmasse bekannter Marken abgestimmt. Es sind Ersatzbänder, keine Originalteile.
Warum kostet ein RIOS-Band mehr?
Wegen des Handarbeitsanteils, der Lederqualität und der Fertigung in Deutschland. Dafür halten die Bänder in der Regel länger.
Sind alle RIOS-Bänder CITES-pflichtig?
Nein, nur die aus echtem Alligatorenleder. Kalbslederbänder werden weltweit versendet.