Uhrenarmband mit Kontrastnaht – sportlicher Akzent
Bei einem Band mit Kontrastnaht hebt sich das Garn bewusst vom Leder ab: weisse Naht auf Schwarz, rote auf Dunkelblau, gelbe auf Braun. Was technisch ein Detail ist, verändert die Wirkung der ganzen Uhr – sie wirkt sportlicher, jünger und weniger formell.
Ursprünglich stammt die Kontrastnaht aus dem Rennsport und der Fliegerei, wo sie die Nahtführung sichtbar machte und damit kontrollierbar. Heute ist sie ein Gestaltungsmittel, das besonders zu Chronographen und Sportuhren passt.
Zu beachten ist, dass eine helle Naht auf dunklem Leder mit der Zeit Schmutz annimmt. Wer das nicht mag, wählt eine Ton-in-Ton-Naht oder ein Band ganz ohne sichtbare Naht.
Wir montieren Uhrenarmbänder fachgerecht in unserem Geschäft in Worb bei Bern.
Häufige Fragen
Passt eine Kontrastnaht zu einer klassischen Uhr?
Meist nicht. Für Kleideruhren empfiehlt sich eine Ton-in-Ton-Naht; die Kontrastnaht wirkt dort schnell unruhig.
Wird die helle Naht mit der Zeit schmutzig?
Ja, das lässt sich kaum vermeiden. Vorsichtiges Abbürsten mit einer weichen Bürste hilft, ganz weiss bleibt sie aber nicht.
Wie messe ich die richtige Bandbreite?
Messen Sie den Abstand zwischen den beiden Bandhörnern Ihrer Uhr in Millimetern – also die Öffnung, in die das Band eingesetzt wird. Massgebend ist dieses Innenmass.